Vitamin D Mangel: Jeder Zweite betroffen

Schätzung: 50 % aller Deutschen haben einen Vitamin D-Mangel

Warum behaupten wir auf unserer Webseite, dass Vitamin-D-Mangel ein Massenphänomen ist?

Ganz einfach: Weil Schätzungen von recht hohen Zahlen ausgehen. So nimmt Prof. Stefan Zeuzem von der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt an, dass über 50 %  der Menschen in Deutschland von einem Vitamin-D-Mangel betroffen sind.

Vitamin D und Schreibgerät

Vitamin D Mangel, wieviele sind betroffen?

Jeder Zweite! Eine schockierende Zahl. Auch Schätzungen aus Amerika lassen ähnliches vermuten. Und wenn Sie einen dunkleren Hautton haben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie einen Vitamin-D-Mangel haben, noch höher! So waren in einer amerikanischen Studie der Mayo Clinic Proceeding 100 % der Afroamerikaner, Ostafrikaner, Spanier und amerikanischen Indianer mit Wohnsitz in Minnesota mit Vitamin D unterversorgt. 100 %! Das heißt: Jeder der einen dunkleren Hautton in Minnesota hatte, war automatisch mit Vitamin D3 unterversorgt! Und Minnesota liegt sogar ein wenig südlicher als Deutschland!

Warum sind diese Zahlen so hoch? Das hängt mit unserer, Haut, unseren Breitengraden und unseren Sonnenbad-Gewohnheiten zusammen.

Denn: Der Körper kann Vitamin D zwar selbst herstellen, aber er braucht dafür die UVB-Strahlen der Sonne, und zwar die direkte Sonne auf der Haut. Wer eine dunklere Haut hat, hat einen natürlichen Sonnenschutz in seiner Haut und braucht für die Produktion der gleichen Menge an Vitamin D länger als ein hellhäutiger Mensch. Da in unseren Breitengraden nun die Sonne nicht ganzjährig gleich stark scheint, sind wir auch nicht immer optimal mit Vitamin D versorgt.

Und im Sommer haben wir eine andere Sorge: Unsere Angst vor Hautkrebs. Deshalb haben viele es sich zur Gewohnheit gemacht, die Sonne zu meiden indem sie sich z. B. im Schatten aufhalten, oder sich dick mit Sonnenschutz einzucremen. Das Problem dabei ist, dass die UVB-Strahlen weder im Schatten sind, noch durch die Sonnenschutzcreme durchdringen können. Mit Sonnenschutz kann die Haut nicht optimal Vitamin D produzieren.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel überprüfen lassen. Es kostet nicht viel, gibt Ihnen aber die Gewissheit, ob Sie optimal versorgt sind. Nehmen Sie eine Unterversorgung nicht auf die leichte Schulter! Denn ein Vitamin-D-Mangel kann langfristig negative Konsequenzen für Ihre Gesundheit haben. Typisches Beispiel: Die Winterdepression, die durch den Sonnen- und damit den Vitamin-D-Mangel im Winter ausgelöst wird. Doch nicht nur das: Durch ausreichend Vitamin-D können Krankheitsverläufe, von der kleinen Erkältung bis hin zum Krebs, positiv beeinflusst werden. Informieren Sie sich auf dieser Seite, lassen Sie Ihren Spiegel messen und gleichen Sie Ihren Mangel mit Vitamin D3 aus!

Quellen:

  1. Prof. Stefan Zeuzem im Interview auf Webseite: http://www.hivandmore.de/archiv/2011-1/HIV1_11_FoBi_Bogner.pdf (19.02.2014)
  2.  Khalsa, Soram: The Vitamin D Revolution. How the Power of This Amazing Vitamin Can Change Your Life. Croydon 2010.
  3. Von Helden, Raimund: Gesund in sieben Tagen. Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie. Ein Leitfaden für die Praxis. Dresden 2011.

 

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