Auswirkungen nach Einnahme von (extrem) hochdosiertem Vitamin D3

Buchrezension:
„Hochdosiert – Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3, dem Sonnenschein-Hormon. Mein 1 Jahr dauerndes Experiment mit 100.000 IE/Tag – von Jeff. T. Bowles

Organische Kapsel

Vitamin D3 hochdosiert – welche Auswirkungen nach Einnahme extrem hoher Dosen Vitamin D3 hat dies auf den Körper? Welche Verbindungen bestehen zu Krankheiten? Welche Forschungsergebnisse gibt es zu einem Vitamin D-Mangel?

Er hat es gemacht. Er hat es wirklich gemacht. Jeff T. Bowles hat allen ärztlichen Warnungen getrotzt und hat täglich eine große Menge Vitamin D eingenommen, nämlich bis zu 100.000 Einheiten am Tag. Dem Titel nach hat er diese hohe Dosis ein Jahr lang genommen, liest man allerdings das Buch, wird klar, dass er mit seiner Vitamin-D3-Dosis auch geschwankt hat, zwischen 25.000 und 100.000 IE (internationalen Einheiten) am Tag. Das ist unglaublich viel. Zum Vergleich: Als bei einer Bekannten ein sehr großer Vitamin-D-Mangel festgestellt wurde, hat der Endokrinologe ihr 1000 IE Vitamin D täglich verschrieben – natürlich aus meiner Sicht viel zu wenig, um einen gravierenden Mangel auszugleichen. Doch Jeff T. Bowles war es egal, was die Arztwelt sagt, was die Pharmakonzerne vorschreiben, was die sogenannten „Gesundheitsexperten“ empfehlen. Er hat es einfach mal versucht. Und das Selbstexperiment ist nicht nach hinten losgegangen. Nein, im Gegenteil, seine großen und kleinen Gesundheitsprobleme verschwanden, sie lösten sich in Luft auf, als ob er durch das Vitamin D die Selbstheilungskräfte seines Körpers so unterstützen konnte, dass der Körper alle seine Krankheiten bekämpfen konnte.
Ich möchte hier einmal ausführen, was für große und kleine „Wehwehchen“ durch die hohe Vitamin-D-Dosierung verschwanden:

  • seine „schnappende Hüfte“ (coxa saltans) schnappt nicht mehr, die Probleme in der Hüfte sind vollkommen verschwunden, ganz selten hat er mal leichte Schmerzen in der Hüfte.
  • ein Nagelpilz, den er seit 20 Jahren hatte, ist nach 10 Monaten hochdosiertem Vitamin D vollkommen geheilt.
  • sein Knochenvorsprung am Ellenbogen hat sich zurückgebildet.
  • 15 Jahre Arthritis in den Schultern hatten ein Ende, er kann seine Schultern wieder wie ein Sportler bewegen.
  • ein Überbein am Handgelenk ist im Prozess des Schrumpfens und schmerzt nicht mehr.
  • die subkutane (unter der Haut) Zyste im Gesicht existiert nicht mehr.
  • sein Gewicht ist 9 Kilo runter gegangen, ohne dass er irgendeine Diät gemacht hat.

Bei manchen Sachen lehnt er sich damit natürlich weit aus dem Fenster. Er verdient meinen höchsten Respekt, dass er keine Angst hat, hier medizinische Thesen aufzustellen, die im Allgemeinen höchst unpopulär sind. Ich sage nicht, dass die Thesen stimmen, aber wenn Sie irgendeine Form eines körperlichen oder emotionalen Symptoms haben, dann kann ich nur empfehlen, sich auch mit Vitamin D3 näher zu beschäftigen.

Jeff T. Bowles ist davon überzeugt, dass ein Vitamin D3 Mangel auch über 60 Erkrankungen mit auslösen kann, darunter Adipositas, Allergien, viele Krebsarten, Alkoholismus, Magengeschwüre etc.

Der Autor hat eine sehr interessante Theorie aufgestellt, wie solche Erkrankungen auch mit einem Vitamin D3-Mangel zusammenhängen können. Und das hängt mit dem Winterschlaf zusammen wie er z. B. von den Bären gehalten wird. Im Winter nämlich, wenn die Zeit für die Bären gekommen ist, in den Winterschlaf zu gehen, dann sinkt ihr Vitamin D3 Spiegel. Bowles nimmt an, dass das Sinken des Vitamin D3-Spiegles bei Bären den Winterschlaf auslöst. Beim Menschen könnte so ein niedriger Vitamin D3-Spiegel ähnliches verursachen: Der Körper versucht, Ruhe zu halten, nur noch das Wichtigste zu erledigen, bis endlich wieder Frühjahr ist. Bowles nennt das das „unvollständige-Reparatur-Syndrom“. Der Körper kann in dem Zustand nicht alle „Reparaturen“ ausführen, da er einen Gang zurückschaltet um genügend Kräfte zu haben, bis zum nächsten Frühjahr durchzuhalten. Deshalb erledigt er nur das nötigste und so können sich „Wehwehchen“ und Erkrankungen ausbreiten, wenn der Vitamin D-Spiegel niedrig ist.

Wenn Sie sich entschließen, radikal wie Jeff T. Bowles extrem hohe Dosen einzunehmen, dann lesen Sie bitte zuerst das Buch. Denn der Autor empfiehlt so z. B. nicht, eine hohe Dosis sofort anzufangen, sondern in ein paar Schritten zu steigern. Wenn Probleme wie Schmerzen auftauchen (die er, wenn ich ihn richtig verstehe, auch teilweise auf Heilungsprozesse im Körper zurückführt), soll man einfach wieder reduzieren. Auch betont er, dass man seinen Vitamin D-Spiegel regelmäßig kontrollieren soll, er empfiehlt einen Vitamin  D-Spiegel von 80 bis 100 ng/ml. Er selbst hatte bei hohen Dosen einen Vitamin-D-Spiegel von 168 ng/ml, was als gefährlich für das Herz gilt. Daraufhin hat er einen Monat lang nur 5000 bis 10.000 IE am Tag genommen und sein Spiegel rutschte wieder auf 115 ng/ml.

Herzprobleme bei einem hohen Vitamin D3 Spiegel führt er übrigens darauf zurück, dass bei viel Vitamin D3 auch ein Mangel an dem Vitamin K2 vorhanden ist, was aus seiner Sicht dann die Herzprobleme wie Herzflimmern verursachen kann. Auch deshalb empfielt Jeff T. Bowles zusätzlich zu hohen Dosen von Vitamin D3 auch Vitamin K2 einzunehmen. Seine These ist: Das Vitamin D3 wurde nur deshalb in Studien bei hohen Dosen als scheinbar toxisch angesehen, weil der Vitamin K2 Spiegel dadurch gleichzeitig gesunken ist, und Vitamin K2 wird für viele Prozesse im Körper gebraucht, eben auch vom Herzen. Jeff T. Bowles nimmt selbst täglich zusätzlich zu Vitamin D 3 auch immer K2 ein und empfiehlt dringlich, hohe Vitamin D3-Dosen nicht ohne Vitamin K2 einzunehmen. Er empfiehlt hier „Super K“, das sowohl K1, als auch K2 in der MK4-Variante wie auch in der MK7-Variante enthält (die MK-Varianten beziehen sich auf die Quelle, die MK4-Variante hat eine tierische Quelle, die MK7-Variante eine bakterielle).

Gleichzeitig empfiehlt er bei Einnahmen von Vitamin D3 und Vitamin K auch Fischöl, er selbst nimmt 8 Fischöl-Kapseln täglich ein. Denn nach einer Studie verringert Fischöl das Risiko, an Herzrhythmusstörungen zu erkranken, um 90%.

Die Forschung ist heutzutage nicht so weit, dass sie Zusammenhänge zwischen Erkrankungen, Vitamin D3 und Vitamin K2 ausgiebig untersucht hat. Bowles hat in seinem Buch einen Ausschnitt aus einem wissenschaftlichen Bericht über den Zusammenhang von D3 und Vitamin K im Körper abgedruckt, es ist also nicht nur Bowles eigene Idee, dass dieser Zusammenhang besteht. Gleichzeitig hat er auch einen sehr irritierenden Leserbrief wiedergegeben. In dem Leserbrief berichtet der Leser, dass er auch Vitamin K2 zu sich genommen hat und dadurch sein Herz stark geschlagen hat. Erst als er von Vitamin K2 zu diesem „Super K“ umgestiegen ist, sind auch die Herzprobleme verschwunden. Ich möchte von daher nochmal betonen, dass Sie nicht einfach die Vitamin-Dosis extrem hoch schrauben können, ohne sich mit dem Thema Vitamin D3 und Vitamin K beschäftigt zu haben. Wenn Sie es ausprobieren wollen, dann ist das natürlich Ihr eigenes Risiko, ich empfehle dann unbedingt, das Buch von Bowles zu studieren.

Überhaupt sollte man beim Lesen von Gesundheitsinformationen nie seinen gesunden Menschenverstand ausschalten. Auch Bowles berichtet von einem Experiment mit einer Ratte und ich stimme mit seinen Schlussfolgerungen überhaupt nicht überein. Er hat bei einer Ratte sowohl das Wasser und scheinbar auch die Nahrung eingeschränkt, und die Ratte hat länger gelebt, als alle ihm bekannten Ratten. Seine Schlussfolgerung war, dass Wasserrestriktion den Körper länger leben lässt, doch ich halte das für sehr gefährlich. Denn Wasser wird in fast allen Prozessen des Körpers gebraucht, eine Restriktion kann viele Krankheiten auslösen (darüber wurden auch schon Bücher geschrieben, so z. B. das Buch „Die Wasserkur bei Übergewicht, Depression und Krebs: Das Aufklärungsbuch“ von Faridun Batmanghelidj). Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Ratte aufgrund des wenigen Wassers so lange gelebt hat sondern führe das auf Nahrungsrestriktion zurück. Und somit halte ich es mit diesem Buch wie mit allem: Ich profitiere von seinen Erfahrungen, ich nehme mir aus dem Buch alle Informationen, die für mich wichtig sein könnten, schalte dabei aber meinen gesunden Menschenverstand nicht aus. Auf jeden Fall ist das Buch von Jeff T. Bowles eine gute Anregung, mit Vitamin D3 nicht so ängstlich umzugehen.

Quelle:

Bowles, Jeff T.: Hochdosiert. Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3. Mein 1 Jahr dauerndes Experiment mit 100.000 IE/Tag. Das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will. Immenstadt 2013.

 

Zusatz:
Erfahrungsbericht: Vitamin D3 hochdosiert:

Kein Problem: Circa 320.000 Einheiten in 4 Tagen.
Wie ich meinen Vitamin D3-Spiegel wieder schnell in ein gesundes Maß brachte – dank Hochdosierung.

Ich habe hier schon berichtet, dass mir das Vitamin D in der Bewältigung meiner Depression sehr geholfen hat (siehe Artikel „Meine lange Reise aus der Depression“). Jetzt wollte ich erzählen, wie ich Vitamin D einnehme, und die Angst vor Überdosierung nehmen.

Zuvor jedoch ein kurzer Zusatz: wer sich mit dem Thema Wasser beschäftigt, wird schnell mit einer Unmenge an Daten überschüttet. Nach etlichen Gesprächen mit Fachleuten habe ich mich für einen Wasser Ionisator entschieden. Dort gibt es qualitativ eine sehr große Auswahl. Kangen Water des Herstellers Enagic aus Japan ist mit 400.000 verkauften Maschinen jährlich der Weltmarktführer. Dieses spezielle Wasser mit einem hohen ph-Wert tut mir geistig wie auch körperlich unheimlich gut! Ich kann es uneingeschränkt empfehlen.

Ich muss zugeben, dass ich kein großartiger Tablettenschlucker bin. Wenn mir der Arzt was verschreibt, nehme ich es nur regelmäßig wenn es gar nicht mehr anders geht. Ansonsten vergesse ich es oft. Wenn es mir also gut geht, bin ich auch ziemlich lax mit der Einnahme von Vitamin D – weil ich spüre ja kein Leid, und dann steht es unbenutzt im Schrank. Ich habe also fast den ganzen Sommer und halben Winter über wieder nichts genommen und dann… peng… bekam ich wieder meine Schwindelattacken morgens. Man muss wissen, dass ich jahrelang mit morgendlichen Schwindelattacken nach der Dusche zu kämpfen hatte, und immer dachte, dass ist mein Kreislauf. Nachdem ich dann meinen Vitamin D-Spiegel von sehr niedrig auf hoch brachte, verschwanden diese Schwindelattacken völlig. Und jetzt, nach einigen Monaten ohne dieses fettlösliche Vitamin, waren sie plötzlich wieder da…. und ich wusste, jetzt ist mein Vitamin D-Spiegel wieder unten, jetzt muss ich wieder was nehmen. Und da habe ich geahnt, mein Spiegel ist unter 30 und habe ihn auf 20 geschätzt. Mein Zielspiegel ist mind. 60 ng/ml, also fehlten mir 40 ng/ml im Blut. Natürlich wäre es besser, den Spiegel nicht nur zu schätzen, sondern messen zu lassen, doch ich wollte die 30 Euro sparen und dachte auch, wenn ich mich um 10-20 ng/ml vertue, ist das kein großes Drama. Schließlich kann ich auch locker aus meiner Sicht nen Spiegel von 100 ng/ml haben. Also war meine Schlussfolgerung, ich muss meinen Vitamin D-Spiegel um 40 ng/ml hoch bringen, und habe mir mit dem Buch von Dr. von Helden ausgerechnet, wie viel Tabletten bzw. Dekristol-Kapseln das sein müssen. Bei meinem Gewicht sind das 28,6 Kapseln. Ich habe dann 5 Tage lang jeden Tag etwa 4 Kapseln, also 80.000 Einheiten, geschluckt und die restlichen eine Woche später.

Ich habe also in 4 Tagen circa 320.000 Einheiten geschluckt. Und habe nichts gemerkt. Außer dass meine Schwindelattacken nach einem Tag verschwunden waren. Mir wurde nicht übel, ich hatte keine Schmerzen, mir ist rein gar nichts aufgefallen.

Jetzt bin ich mir sicher, dass mein Spiegel wieder in einem gesunden Maß ist. Diesmal achte ich aber mehr drauf, ihn nicht wieder so fallen zu lassen und schlucke Dekristol zwischendurch. Jetzt steht die Dose offen herum, so dass ich sie nicht übersehen und vergessen kann.

Sabine M.

36 Comments Auswirkungen nach Einnahme von (extrem) hochdosiertem Vitamin D3

  1. Christian

    Ich nehme tgl. 60000 D3 mit 600mcg K2, dazu 3×5 Kapseln KWM von ROSSMANN, 2x1000mg Fischöl, 2x300mg Weihrauch ind.
    3x500mg Curcumin plus 10mg Piperin. 2x400mg Magnesium, 2xB-Komplex von Taxofit und 1xtgl. ImmunSan von Tetesept.

    4x p. a. mache ich Arginin und OPC Kuren über 4-6 Wochen.

    Fehlt noch etwas ? Was meint Ihr ?
    BG

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  2. Greyjoy

    Das Verdammen von hochdosiertem Vitamin D ist wie das Verdammen der E-Zigarette durch falsche Fakten.
    Man merkt sofort wer da um seine Pfründe fürchtet: Pharma und Medizin, Staat und Tabaklobby.

    Auch dass diese Lobbies bezahlte PR-Schreiber einsetzen ist eher Regel als Ausnahme. Und ja einfach machbar. Mit Geld geht eh alles.

    Schade dass sich soviele Menschen immer noch (auch politisch) so naiv manipulieren lassen.

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  3. Andreas Heid

    Hallo zusammen,
    ein sehr imposanter Bericht. Das bestätigt auch meine Erfahrungen mit Vitamin D3. Persönlich und in meinem Umfeld habe ich schon sehr viele positive Entwicklungen erlebt, nachdem ein Mangel beseitigt wurde. Ich kann es jedem nur anraten, bei Krankheiten & Symptomen unbedingt auch den Vitamin D Spiegel im Blut bestimmen zu lassen! Ist ein Mangel nachgewiesen, ist dieser ja sehr kostengünstig und schnell zu beseitigen. Das Internet ist zum Glück mittlerweile voll mit Informationen – die man üblicherweise in Arztpraxen leider nicht erhält.

    Viele Grüße
    Andreas

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  4. Frida

    Wenn ich 50.000 IE Vitamin D3 täglich nehmen möchte und das mit Super K kombinieren will, wie hoch muss die Dosis für das Super K täglich sein?

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  5. cornelia amann

    Hallo,ich habe mit großem Interesse eure Statements . Ich habe schon Jahre Depressionen,Angststörung und Panikattacken und muss jeden Tag sehr viele Medikamente nehmen.Weiters hatte ich vor zwei Jahren einen Eierstock-krebs.Ich will einfach keine Ängste und Müdigkeit mehr haben. Glaubt ihr , dass wäre auch das Richtige für mich?
    Mit freundlichen Grüßen, Cornelia

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  6. Katarzyna Jeziorska

    Hallo,

    ich brauche dringend einen Rat.

    Ich bin 31 Jahre alt und wiege 66 kg bei einer Größe von 162 cm.
    Meine Blutwerte habe ich noch nicht getestet, aber bald werde ich das machen.

    Vor kurzem merkte ich starke Stimmungsschwankungen, Haarausfall und hab auch Probleme mit dem Gewichtsverlust.

    Wie hoch soll die Dosis von Vitamin D3 und K2 für mich sein?

    Bitte um Rückmeldung.

    Vielen Dank.

    Liebe Grüße
    Katarzyna

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  7. Michael

    Also ich bin auch aufgesprungen und fühle mich pudelwohl. Habe im Februar 16 angefangen mit 50.000 iE aufzufüllen, 28 Tage lang, dann 10.000 pro Tag inkl. Super K und Magnesium. Mit Magnesium muss ich immer dran bleiben, denn Fußbäder und einreiben ist nicht so mein Ding, ich vergess einfach oft Magnesium. Macht sich aber dann auch sofort bemerkbar anhand von Muskelschmerzen. Das ist allerdings meine Schuld 🙂 Ansonsten habe ich bei ener Größe von 178 und 135 kilo Gewicht (49 Jahre) keinerlei Beschwerden. Blutdruck ab und an leicht erhöht, trotz meiner Masse im absoluten Limit ( Durchschnitt 135-90) ..machmal sogar perfekte 130-80. ich habe alle Medikamente vor 5 jahren abgesetzt, (Blutdrucksenker, Schilddrüsenmedikament ) Ich war seid dem nicht mehr beim Arzt, lso alles bestens 🙂

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  8. Glinda

    Ich bin kein Abgesandter der Pharmaindustrie…
    Habe mit 40 tausend begonnen für einen Zeitraum von 14 Tagen + 1x K2, danach für 4 Wochen 8 tausend ebenfalls + 1x K2. War sehr relexed. Hatte jedoch nach 4 Wochen sehr starke Gliederschmerzen, die ich nicht einordnen konnte, die aber sehr beängstigend für mich waren. Heute wurde bei mir die angstmachende Hyperkalzämie diagnostiziert. Nun weiß ich auch woher die Gliederschmerzen kamen. …Erhöhe Calziumwerte im Blut von D3 Überdosierung. Wie konnte ich mich darauf einlassen???

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    1. Tom

      Wenn der Text schon mit „ich bin kein Abgesandter der Pharmaindustrie…“ beginnt, bin ich sofort skeptisch.

      Klare Sache, warum es zu Hyperkalzämie kam: Viel zu wenig K2 im Verhältnis zur D3-Menge. Mein D3-Spiegel ist 320, und es ging mir nie so gut wie jetzt. Laut Schulmedizin müsste ich längst tot sein. Mal sehen, wie lange ich noch durchhalte :))

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      1. Elke

        hallo lieber Tom.
        Danke das du Deinen D3-Spiegel von “ 320 “ mit reingeschrieben hast. nun bin ich total beeruhigt. mein D3-Spiegel lag bei „328“. ich fühlte mich gleich garnicht mehr wohl. ich war total erschrocken. rief auch gleich im Labor an und habe erstmal nachgefragt ob das denn auch stimmen könnte. es war soooo schlimm für mich. ich hatte Panik. Mit so einem hohen Spiegel hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Zur gleichen Zeit nahm ich auch noch 10 tage 100.000 IE plus K2 und Magnesium ein. ich hörte sofort mit den D3-Gaben auf. Die andern nehme ich aber immer noch jeden Tag, Nun weiß ich das es für mich in Ordnung ist.
        also vielen lieben Dank

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        1. Elke

          hallo und einen wunderschönen Sonntag wünsche ich allen.

          nun möchte ich meinen D3 Spiegel endlich mitteilen.
          am 10.4.2017 betrug er
          364,8 ng/ml
          Ich lebe immer noch und es geht mir super.
          Traurig ist, das die Ärzte, sogar das Labor, einem immer Ängste einreden will.
          darüber bin ich nun hinweg. Es ist mein Körper.
          ich nehme heute noch jeden Tag mein Magnesium und mein K2.

          Im September werde ich wieder meinen D3 Spiegel testen lassen.
          Also vielen Dank nochmal.
          Alles liebe fü rEuch

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          1. Herbert

            Liebe Teilnehmer dieses Forums! Ich möchte nun auch kurz meine Erfahrungen teilen: ich habe vor ca. 7 Jahren eine chronische Erkrankung diagnostiziert bekommen. Seither habe ich viele Ärzte besucht und zeitweise ging es mir sehr schlecht. Die ganzen Medikamente haben es nur schlimmer gemacht. Erst Anfang 2017 bin ich auf das Thema Vitamin D3 gestoßen, habe viel gelesen (Dr. von Helden, Jeff T Bowles,…) und bin bei einem Experten in Behandlung, der das Coimbra Protokoll anwendet. Ich nehme seit einiger Zeit 50.000 IE am Tag, Vitamin K2, Magnesium, Zink, Vitamin B2.
            Letzte Woche habe ich meine Vitamin D3 Wert gemessen: 570 ng / ml! Ich kann nur sagen mir geht es wunderbar und alle Blutwerte (Entzündungswerte etc.) sind top.
            Wie schon einige Kommentatoren geschrieben haben: Die Pharmaindustrie hat Angst und steht vor einem Rechtfertigungsproblem. Das System kann eben nur funktionieren, wenn es genug kranke Menschen gibt, die Medikamente kaufen.

  9. scorpi1611

    Mit 230 ist sicher 230mm/Hg also Blutdruck gemeint und das hat mit Sicherheit nichts mit der Vit.D3-Einnahme zu tun

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  10. Marry

    Hallo,

    Bisher nehme ich nur 5 L am Tag und die Apothekerin sagte es gäbe kein Vitamin D3 natürlichen Ursprungs. Woher bekomme ich welche die natürlichen Ursprungs sind?

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    1. Jan Gerhards

      Ich nehme persönlich 1 Kapsel, nicht täglich!. Diese beinhaltet 14.000 Einheiten. Allerdings: wenn ich mich krank fühle habe ich auch kein Problem 50.000 Einheiten in wenigen Tagen einzunehmen.
      Wollte meinen Vitamin-D-Spiegel messen lassen, bei einem Hausarzt um die Ecke. Er hat dies abgelehnt, wäre alles überbewertet und „Mode“. Da musste ich dann doch mal grinsen.

      Empfehle jedoch jedem, der Vitamin D hochdosiert einnimmt, ab und an den Spiegel messen zu lassen. So das man nicht selber die Kontrolle verliert.

      Achso, rein natürliches Vitamin D gibt es bei Dr. Hittich: Heisst: „Super Vitamin D“.

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  11. Anja

    Vielen Dank für den Beitrag, wo kann ich eine gute Qualität und hochdosiert kaufen? Mit herzlichen Grüssen A. Wagner

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    1. Roland

      Hallo,
      ich beziehe mein D3 + K2 bei: vitaminexpress.de
      Es gibt verschiedend iE-Einhieten und die Produkte sind „Magnesiumstearat frei“ !!

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  12. Erich Haider

    ich habe den Artikel verstanden: eine Dauer-Werbesendung der Pharma-Industrie. Trinken Sie Kaffee, Cola, Alkohol und essen Sie industrieell verarbeitete Nahrung – dann könne Sie die hieraus resultierenden Mangelerkrankungen im nächsten Apotheken-Geschäft hinwegkaufen. Zumindest solange dies Ihre Verdauungsorgane mitmachen.

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  13. Inge Hörster

    Jeden Morgen, noch bevor ich aufgestanden war, kam schon die Angst. „Wie wird dein Tag? Schaffst du alles?“ Zweifel, Ängste, so hatte ich keine Lust mehr. Habe mich mit Vit. D3, K2 und Magnesium-Chlorid befasst und mich auf meine Intuitionen verlassen. Die – immer so nett von den Ärzten angekündigten – Winterdepressionen konnte ich schon nach 10 Tagen Auffüllung total vergessen. Herrlich, das Leben ohne Zweifel und Ängste ist wunderschön <3
    Die ersten 10 Tage nahm ich zum auffüllen 80.000 bis 100.000 i.E. zzgl. 1 Tablette K2 auf 10.000 i.E. D3 und täglich ein Fußbad mit Magnesium-Chlorit, für eine Stunde bei 38° . Danach noch sechs Wochen lang täglich zwischen 10.000 und 20.000 i.E. mit entsprechenden K2 und dem Fußbad. Danach habe ich mein Blut testen lassen. Mit einem Wrrt von 68 geht es mir sehr gut. Jeder, der sich auch nur ein wenig auskennt, dass mein Wert vorher wohl sehr sehr niedrig war. Ich kann es nur jedem empfehlen.
    Noch ist meine Website in Arbeit. Denke, dass sie Ende Februar 2016 fertig ist

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    1. A. Metz

      Hallo Frau Hörster,
      habe gerade Ihren Bericht gelesen u. mich sofort wiedergefunden. Auch mir ging es bis vor kurzem so, dass ich mich morgens immer wieder fragte, ob ich den Tag schaffen werde. Ich leide an chronifizierten depressionen u.im Winter zusätlich an einer winterdepression. Habe viele Jahre immer wieder Psychopharmaka gegen die Depression genommen, und habe bis vor kurzem aber nach einem natürlichen Mittel gesucht. Bin dann auch auf Vitamin D3 u. K2 gestoßen. Ich habe 10 Tage hochdosiert (100000) D3 genommen u. nehme jetzt als Erhaltungs dosis täglich 70000 IE. Den D3 wert habe ich vorher natürlich messen lassen und er war wirklich viel zu nieder. Ich muss wirklich sagen, dass es mir zunehmend besser geht. Meine starken Stimmungsschwankungen sind um Welten besser geworden , mein Schlaf ist so gut u. tief wie seit Jahren nicht mehr, ich fühle mich wieder körperlich fitter und bin tagsüber überhaupt nicht mehr müde. Habe jetzt nochmal mein Blut testen lassen u. warte jetzt auf das Ergebnis (D3 Wert). Bin auch gerade in den Anfängen der Wechseljahre, welche auch sehr viel hormonelle Probleme mit sich brachten wie Migräne, Unruhezustände u. starke Stimmungstiefs. Bin echt überrascht, dass auch diese Beschwerden sich massiv gebessert haben. Also ich kann das Vitamin wirklich auch jedem mit gutem Gewissen weiter empfehlen. Habe mich auch sehr gefreut, hier im Netz jemanden zu finden, der die gleiche Ansicht hat wie ich. Schade nur, dass es von Seiten der Ärzte noch so wenig anerkannt ist. Ich finde, die sind viel zu wenig über Vitamine informiert u. wollen es auch nicht unbedingt wissen. Ist halt einfacher Tabletten zu verschreiben und sich von der Pharmaindustrie dabei noch Pluspunkte zu holen, sehr schade.
      Liebe Grüße A.Metz

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  14. Harald Rehm

    Es ist natürlich sehr wichtig, dass ich ein Qualitativ hochwertiges reines Naturvitamin zu mir nehme.
    Mit Chemisch hergestellten Vitaminen ist da nicht all zu viel zu erreichen und ich kann meinen Körper sogar schädigen. Also wichtig, vegewissern das die Vitalstoffe Natürlich sind.

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  15. Rumen Zeliazkov

    Über welcher Form von Vitamin D3 handelt es sich im Buch von Jeff T. Bowles? 25-OH-D3 oder 1,25-(OH)2-D3?

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  16. Chrige

    ich habe das Buch bestellt, und werde dann mit hoher Dosierung beginnen und hier berichten, wie es mir geht.

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  17. Ute Nitzsche

    Ich habe tgl. 10 000 IE eingenommen, dann gesteigert auf 20.000 IE und K2. Die Folge war Blut Hochdruck. Erst Blaulicht nach 10 Tagen Krankenhaus mit über 230.
    Ich habe aber viel erreicht und hoffe, dass ich unbeschadet aus dem Krankenhaus komme.
    Ich habe aber Linksschenkelblock und haette es vielleicht gar nicht machen dürfen. Schade, wenn ich ganz aufhören müsste.

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    1. Nüesch

      Auch ich habe es gemacht und ich lebe immer noch und zwar recht gut.
      Ich empfehle es jedem, der die Arztrechnung tief halten will, denn diese Vitamine kosten nicht das Ende der Welt und es lohnt sich.
      Vor allem unbedingt das Buch kaufen. Es ist nicht teuer und es macht sich bezahlt.

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    2. Johann Peters

      Liebe Ute, aus deinen Verlautbarungen werde ich nicht schlau, da Du in keiner Weise über einen Zeitraum der Einnahme sprichst, weder wie lange Du 10.000 iE eingenommen hast bevor Du auf 20.000 iE umgestellt hast, noch, wann Du mit K2 angefangen hast, daß aber maßgeblich zum Erfolg der Geschichte beiträgt. Da Du einen linksblock erwähnst, gehe ich davon aus, daß dein Körper unter einer Übersäuerung leidet und daß Du zusätzlich unter einem Magnesiummangel leidest. Durch zu hohe Anfangsgaben über einen längeren Zeitraum und einem Mangel an Magnesium und K2 hast Du an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit eine Hyperkalzämie mit Ihren ausufernden und angstmachenden Symptomen erfahren. Aufschluß dazu geben die Laborwerte über Magnesium und Kalzium. Anderer Blickwinkel: Du bist von der Pharma-Seite und sollst für Verwirrung in den Köpfen sorgen, „Ein Schelm, der böses dabei denkt.“

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      1. Sylvia

        @Johann Peters: Sie könnten mit Ihrer Vermutung richtig liegen. Den Text von Ute habe ich auf Amazon schonmal gelesen. Weiß nur nicht mehr ob es da um ein K2 oder D3-Präparat ging. Bin mir ganz sicher. Die Blaulichtaktion mit 10 Tage Krankenhaus und einem Spiegel von über 230 (ng/mol???) vergisst man nicht so schnell.

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    3. Gerhardq

      Es ist sehr unwahrscheinlich, daß das mit dem Vitamin D3 zusammenhängt, da die Haut schon mehr produziert, wenn sie der der Sonne ausgesetzt ist. Mit über 230 ist möglicherweise der Blutdruck gemeint?
      Meine Vermutung ist, daß wir es hier um jemanden haben, der die Vorteile einer Vitamin D3 Supplementierung diskreditieren will. Als Vitamin D3 in den 20igern des letzten Jahrhunderts in viele Nahrungsmittel zugefügt wurde, gab es einen unschönen Nebeneffekt: die Krankenhäuser und Arztpraxen leerten sich dramatisch!

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    4. Michael41

      Ich würde nicht so einen Mist schreiben, 99.9% der Leute deren emails ich gelesen habe, haben null Probleme, falls du so ein Pharmaschreiber bist der für sein Judas Geschäft bezahlt wird hoffe ich dass du dafür in der Hölle schmorst.
      Ich habe mit 100 tausend begonnen, dann gesteigert auf 600 tausend bin jetzt wieder bei 100 tausend täglich mit null Problemen.
      M41

      Reply
    5. Tom

      Wieviel haben dir die Herren von der Pharmamafia dafür gezahlt, dass du so einen Unsinn veröffentlichst und deinen Namen dafür hergibst (der bestimmt nicht stimmt…)? 5.000,00 €? Oder stehst du gar auf deren Gehaltsliste?

      Das, was du hier tust, ist für mich die schlimmste Form der Prostitution: Du sorgst dafür, dass kranke Menschen verunsichert werden und weiter krank bleiben, damit die oben genannten Herren sich auch künftig die Taschen vollstopfen…

      Von Leuten wie dir wird mir übel.

      Reply

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